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Analysten erwarten Widerstand von ImClone gegen Bristol-Myers

Analysten erwarten, dass das Bio-Unternehmen ImClone Systems Inc. gerichtlich gegen die Forderungen der Bristol-Myers Squibb Co. klagen wird. Das Unternehmen verlangt eine größere Gewinnbeteiligung als die vereinbarten 40,0 Prozent von dem experimentellen Krebsmedikament Erbitux. Weiterhin wird der zeitweilige Rücktritt der Manager Samuel und Harlan Waksal gewünscht, denen vorgeworfen wird, die Investoren über die Chancen von Erbitux getäuscht zu haben.

Einige Analysten halten einen Rücktritt für unwahrscheinlich. Andere meinen, der Kurseinbruch der Aktien könnte den Vorstand veranlassen, dieser Forderung nachzukommen.

Die Zulassungsbehörde FDA lehnte im Dezember eine Überprüfung des Genehmigungsantrags für Erbitux ab. Nun will Bristol-Myers die Verhandlungsführung übernehmen. Analysten bewerten dies kurzfristig gesehen positiv. Andererseits bedeutet die Forderung nach einer höheren Gewinnbeteiligung, dass ImClone-Aktionäre weniger erhalten und deshalb ablehnen. Aus diesem Grund seien die Chancen für Bristol-Myers, einen größeren Anteil zu erhalten, gering.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Widerstand, Bristol
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