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Berliner Verkehrsbetriebe: Neue Einnahmen durch Wäscheverkauf

Im öffentlichen Nahverkehr schreiben einige Verkehrsbetriebe in Deutschland rot Zahlen. Jetzt geht man in Berlin andere Wege. Man will durch den Verkauf von Produkten, die zum Nahverkehr passen, neue Einnahmequellen erschließen.

Der Wäsche, die nun von den Berliner Verkehrsbetrieben deswegen verkauft wird, hat man Namen von U-Bahn-Stationen gegeben. Der Herrenslip wird unter dem Namen Rohrdamm verkauft. Die Damenslips hat man Namen wie Gleisdreieck und Jungfernheide gegeben.

Ob sich die Idee auch bei anderen Verkehrsbetrieben durchsetzen kann ist fraglich.


WebReporter: !Sonnyboy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Verkehr, Einnahme, Wäsche
Quelle: www.bild.de

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