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Die neue Haarmode bringt Friseuren Umsatzrückgänge

Männer tragen ihre Haare in diesem Jahr ganz kurz oder flippig lang. Für beide Varianten braucht man nicht zwingend einen Friseur. Auch Frauen tragen in dieser Saison Frisuren, die man gut selbst stylen kann. Das bedeutet weniger Kunden für Friseure.

Rund 63.000 Friseursaloons gibt es in Deutschland, knapp eine Viertelmillion Menschen arbeiten in diesem Beruf. Hauptsächlich greifen noch immer Frauen zu Schere und Kamm. Der Beruf des Friseurs bietet hervorragende Chancen zur Selbständigkeit.

Als Reaktion auf den neuen Trend wünschen sich die Friseure eine Senkung der Mehrwertsteuer. Damit könnte man auch die Schwarzarbeit verhindern, die in dieser Branche sehr häufig ist. In Holland hatten man mit diesem Konzept bereits Erfolg.


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WebReporter: Lysana
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Umsatz, Friseur
Quelle: www.welt.de

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