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DaimlerChrysler: Freightliner weiter ein Sorgenkind

Mäßige Nachrichten gab es am Mittwoch vom Automobilkonzern DaimlerChrysler zu berichten.

Demnach erwartet der Konzern einen schlechter als zuvor erwarteten Absatz seiner Nutzfahrzeuge auf dem US-Markt. Eckhard Cordes, verantwortlich für die US- Nutzfahrzeug-Sparte, sagte gegenüber dem Handelsblatt, dass man nun nur noch von 150.000 und damit 20.000 weniger verkauften Lkws in den USA und Kanada ausgehe.

Dennoch halte man aber an dem Sanierungskonzept für die US-Tochter Freightliner fest. Analysten gehen davon aus, dass Freightliner in 2001 einen Verlust von 800 bis 900 Mio. Dollar gemacht hat.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Daimler, Chrysler, Sorge
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