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Bristol fordert Änderungen bei Vertrag mit ImClone

Der Pharma-Konzern Bristol-Myers Squibb Co. fordert eine Restrukturierung seiner Entwicklungs-Vereinbarung mit der ImClone Systems Inc. Das Unternehmen kaufte für 1,0 Mrd. Dollar 20,0 Prozent der ImClone-Anteile und plante die Vermarktungsrechte für das experimentelle Darmkrebs-Medikament Erbitux zu erwerben.

Nun droht Bristol, von diesem Vertrag zurückzutreten, wenn seine Forderungen nicht erfüllt werden. Diese beinhalten eine Änderung der finanziellen Vereinbarungen, einen zeitweiligen Wechsel im Management und einen erweiterten Zugriff auf ImClones Urheberrechte.

Ursache für dieses Vorgehen ist die Weigerung der Food and Drug Administration vom Dezember, das Arzneimittel zu genehmigen. Bristol-Myers Squibb will nun die Kontrolle über den Zulassungsprozess von Erbitux, um doch die Zustimmung der FDA zu erhalten.


WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Vertrag, Änderung, Bristol
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