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Nintendo Gamecube soll nicht ins Internet

Entgegen der Konkurrenz von Sony (Playstation2) und Microsoft (Xbox) setzt Nintendo mit dem Gamecube nicht auf Online-Spiele. Trotzdem ist die Konsole mit einem Internet-Anschluss für die Zukunft ausgestattet.

Der Grund dafür ist, dass in Europa lediglich 3 Prozent der Haushalte den benötigten Breitbandzugang zum Internet besitzen und dass noch eine Menge diesbezüglich geschehen müsse, damit sich dieses lohnen würde.

Auch anders als Sony und Microsoft will Nintendo die ganze Familie ansprechen und sich nicht auf die Zielgruppen der Teenager und Erwachsenen beschränken. Mit dem Preis von rund 250 Euro soll zusätzlich die Kaufentscheidung leichter fallen.


WebReporter: GrowHound
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Nintendo, Gamecube
Quelle: www.rp-online.de

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