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Teile der Tempelbergmauer in Jerusalem drohen einzustürzen

Der Schweizer Experte Alexander Schick hat an der Mauer des Tempelberges in Jerusalem einen drei Meter langen Riss entdeckt. Er befürchtet, dass dort die Mauer einbrechen könnte. Dort sei auch eine Ausbuchtung festzustellen.

Es wird vermutet, dass der Ausbau einer unterirdischen Moschee durch die muslimische Stiftungsbehörde Schuld an dem Zustand der Mauer ist. Dieser Ausbau ist nicht unter behördlicher Aufsicht erfolgt.


WebReporter: Pono
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Jerusalem, Tempel
Quelle: www.swissinfo.org

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