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11-jähriger bekam teure Geschenke für Sex und Pornos

Zu 26 Monaten Haft wegen wiederholten Kindsmissbrauchs ist ein 56-jähriger arbeitsloser Handwerker vor dem Amtsgericht in Deggendorf verurteilt worden. Er hatte einen 11-jährigen Buben mehrfach zu Sex und Pornos verführt, die er am PC speicherte.

Mit immer teureren Geschenken machte sich der Mann das Kind gefügig. Was als Taschengeld-Aufbesserung begann, endete bei Mobiltelefon, TV-Apparat und PC. Eine geplante gemeinsame Italienreise (damit der Bub mal rauskommt) kam nicht zustande.

Der Junge wird als beschränkt und wenig lebenserfahren beschrieben. Er habe zu Hause wenig Zuneigung erfahren und scheinbar kaum mitbekommen, was ihm geschah.

Strafmildernd wurde gewertet, dass der Angeklagte ein umfassendes Geständnis ablegte.


WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Porno, Geschenk
Quelle: www.pnp.de

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