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Enron-Chef Kenneth Lay hat sich aus dem Staub gemacht

Die Zustellung einer förmlichen Zwangsvorladung des Senats zu einem erneuten Anhörungstermin am 12. Februar an den ehemaligen CEO des bankrotten Energiekonzerns scheiterte an dessen Nichtauffindbarkeit.

Lays Anwalt Earl Silbert behauptete zunächst, den Aufenthaltsort seines Mandanten nicht zu kennen, weswegen er die Vorladung nicht übergeben könne, ließ sich jedoch kurz darauf verleugnen, er sei erkrankt.

Dies gab die Sprecherin des Repräsentantenhauses bekannt, die hinzufügte, dass die Behauptung des Anwalts den Senatoren einigermaßen rätselhaft erscheine.


WebReporter: kwikkwok
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Staub
Quelle: www.netzeitung.de

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