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Wolf hielt Mord an seiner Frau für moralisch erträglich

Jochen Wolf, der frühere Bauminister von Brandenburg, hatte damals keine Gewissensprobleme, als er den Mord an seiner Frau in Auftrag gab. Er hielt den Mord für 'nicht unerträglich', gab Wolf während einer Vernehmung in der U-Haft an.

Diese Einschätzung seiner Seelenlage soll der 60-Jährige auch einem Bekannten offenbart haben, der ihm schon einige Zeit vorher geraten habe Ursula zu ermorden.

Der ehemalige Bauminister Jochen Wolf wird der versuchten Anstiftung zum Töten seiner Ehefrau beschuldigt.


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WebReporter: infotop
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Mord
Quelle: rhein-zeitung.de

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