05.02.02 16:53 Uhr
 53
 

Wolf hielt Mord an seiner Frau für moralisch erträglich

Jochen Wolf, der frühere Bauminister von Brandenburg, hatte damals keine Gewissensprobleme, als er den Mord an seiner Frau in Auftrag gab. Er hielt den Mord für 'nicht unerträglich', gab Wolf während einer Vernehmung in der U-Haft an.

Diese Einschätzung seiner Seelenlage soll der 60-Jährige auch einem Bekannten offenbart haben, der ihm schon einige Zeit vorher geraten habe Ursula zu ermorden.

Der ehemalige Bauminister Jochen Wolf wird der versuchten Anstiftung zum Töten seiner Ehefrau beschuldigt.


WebReporter: infotop
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Mord
Quelle: rhein-zeitung.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Malta: Union fordert internationale Ermittlungen nach Mord an Bloggerin
Schweden: Polizeiwache vermutlich von Bande in Luft gesprengt
NRW: Bei Hells-Angels-Razzia Drogen, Waffen und Geld beschlagnahmt



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Offizieller Titel zur "Star Wars"-Auskopplung über Han Solo enthüllt
München: Mann will mit 6,52 Promille nur "eine Maß" Bier getrunken haben
BGH-Urteil: Quadratisches Patent gehört "Ritter Sport"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?