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Bundeswehr: Auf 1800 Soldaten warteten rund 500 Prostituierte

In Dschibuti, einer kleinen ostafrikanischen Stadt, in der 1800 Soldaten der Bundeswehr stationiert sind, hat es einen Auflauf von rund 500 Prostituierten aus Äthiopien gegeben.

Aufgebrachte Ehefrauen der deutschen Soldaten haben direkt ihre Ängste einer möglichen Verführung ihrer Männer der Marine kund getan.

Als Folge durften die Prostituierten nicht nach Dschibuti einreisen.


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WebReporter: cris
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Soldat, Bundeswehr, Prostituierte
Quelle: www.bild.de

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