04.02.02 19:14 Uhr
 25
 

Auch Rot/Rot ändert nichts - Berlin ist Pleite

Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und PDS ist schon wieder Makulatur. Die in diesem Vertrag beschlossenen Einsparungen zur Haushaltskonsolidierung werden durch die Kosten aus der Pleite der Berliner Bankgesellschaft fast vollständig aufgefressen.

Noch krasser ausgedrückt, geht es hierbei wohl um Volksverdummung und Wählertäuschung, so die Berliner Morgenpost. Grund für diese Annahme sind die jetzt aufgetauchten, tatsächlichen Kosten von fünf bis acht Milliarden Euro, die für die Pleitebank anfallen.

Um die Berliner Bankgesellschaft ganz aus der Krise zu bekommen, wären aber mindestens 35 Milliarden Euro als Bürgschaft fällig.


WebReporter: tubbs
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Pleite
Quelle: www.jungewelt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Florida: Wegen Rede von Rechtsnationalist Richard Spencer Notstand ausgerufen
Sachsen-Anhalt fordert Abschaffung von ARD inklusive "Tagesschau"
Donald Trump soll über Vize gesagt haben, dass dieser Schwule "aufhängen will"



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gladbecker Geiselnehmer Hans-Jürgen Rösner: Mit Therapie will er freikommen
Kleinenbroicher Therme: Gestürzte Frau klagt wegen zu viel Nebel in Dampfbad
Bundesamt warnt vor Sicherheitslücke in WLAN-Verschlüsselung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?