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WSJ: US-Finanzminister fordert härtere Strafen für CEOs

Wie US-Finanzminister Paul O`Neill auf dem World Economic Forum in New York mitteilte, fordert er härtere Strafen für CEOs, die irreführende Finanzzahlen veröffentlichen, so das Wall Street Journal am Montag.

Der Zeitung zufolge will O`Neill die Regeln dahingehend ändern, dass sie die Verantwortung von Vorständen in börsennotierten Unternehmen deutlicher zum Ausdruck bringen. Damit antwortet O`Neill auf die Kritik am Zusammenbruch der Enron Corp., deren veröffentlichte Finanzdaten als ungenügend oder irreführend bewertet werden.

Eine Möglichkeit, so O`Neill, die Finanzberichte transparenter zu gestalten, ist die Verhinderung des Versicherungsschutzes für Kosten aus rechtlichen Auseinandersetzungen bzw. Gerichtsurteilen, bei denen ein Unternehmen unzureichende Informationen zur Verfügung stellt.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Strafe, Finanz, Finanzminister
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