04.02.02 14:32 Uhr
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Jemen schmeißt ausländische Islamisten raus

Die jemenitische Regierung hat am Wochenende damit begonnen, ausländische Studenten, die als Anhänger der Al-Kaida verdächtigt werden, in ihre Heimatländer zurückzuschicken.

Die Studenten kamen aus Ägypten, Algerien, Frankreich, Großbritannien, Indonesien, Libyen, Pakistan, Somalia und dem Sudan.
Sie hatten entweder eine abgelaufene Aufenthaltserlaubnis oder sind ohne Genehmigung in den Jemen eingereist.

Die ersten vier britischen Islamisten sind auf dem Weg nach London. Mit dieser Aktion möchte Jemens Präsident Saleh das Image des Landes als Stützpunkt für Terroristen beenden.


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WebReporter: Frime