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Spiegel übt scharfe Kritik an Politik der Bundesregierung

In der neuesten Ausgabe des Spiegels, die am Montag erscheint, übt das Nachrichtenmagazin recht scharfe Kritik an der Beschäftigungspolitik der Bundesregierung.

Dabei gehen die Redakteure vor allem auf die in Deutschland bestehende übergroße Zahl der Restriktionen ein, die es vor allem kleinen und mittleren Unternehmen nahezu unmöglich machen, flexibel auf Veränderungen des Marktes zu reagieren.

325-Euro-Gesetz, Mitbestimmungsreform und Tariftreuevorschrift als Zeichen des Rot-Grünen Gestaltungswillens, hätten die Sozialstaat bürokratischer und unbeweglicher gemacht. Schröder habe mit den Arbeitslosenzahlen auch sein Primärziel verfehlt.


WebReporter: mmreseller2000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Kritik, Bundesregierung, Spiegel
Quelle: www.spiegel.de

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