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Über 100 kleinere Unternehmen wegen Schwarzgeld erpresst

Ein unbekannter Täter behauptet, er habe Daten über Schwarzgeld-Aktivitäten von über 100 kleineren Firmen auf Datenträgern gespeichert. Damit hat er nun die Unternehmen erpresst.

Der Erpresser forderte die Kleinbetriebe auf, ihm für sein Schweigen einen Betrag von 10.000 Euro auf ein Schweizer Konto zu überweisen, sonst würde eine Anzeige beim Finanzamt erfolgen.

Die Erpressung erstreckt sich auf 12 Bundesländer. Allein in Niedersachsen haben sich bisher zehn Firmen gemeldet, die entsprechende Erpresserschreiben erhielten.


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WebReporter: bcco1
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: 100, Unternehmen, Schwarz, Schwarzgeld
Quelle: www.haz.de

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