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Gas-Eruptionen an der namibischen Küste

Es stinkt nach faulen Eiern und kann einem den Tag am Strand schon mal verderben. Jedenfalls wenn man kein Einheimischer ist, denn die haben sich zwangsläufig an den Gestank gewöhnt.
Die Ursache sind häufig auftretende Wasserstoffsulfid-Ausbrüche.

Forscher fanden nun heraus, dass die Ausbrüche wesentlich intensiver sind und ihr Einfluss weitreichender ist, als bisher angenommen. Die Ausbrüche stammen aus dem Zerfall von organischer Materie am Meeresgrund. Sie vergiften das Wasser im 200-km-Umkreis.

Anwohner können auch ohne den Geruch einen Ausbruch frühzeitig erkennen. Küstenfische verenden im Giftwasser und Hummer flüchten ans Ufer.<br>
Festgestellt wurde auch, dass das Gas dem Wasser Sauerstoff entzieht.


WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gas, Küste
Quelle: www.sciam.com

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