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Worte des Papstes zur Scheidung von der Presse verfälscht

Die Aussagen des Papstes zur Scheidung sorgten in den vergangenen Tagen für Aufsehen. Doch nun werfen Vertreter der italienischen Kirche der Presse vor, die Aussagen des Kirchenoberhauptes verfälscht zu haben.

So habe der Papst, zum Beispiel, nicht zur 'Verweigerung aus Gewissensgründen' aufgerufen, sondern 'an das Gewissen der Anwälte und Richter appelliert', betonte Betori, Generalsekretär der italienischen Bischofskonferenz

Im Interview mit Radio Vatikan stellte sich Professor Francesco D'Agostino, Präsident der Union katholischer Juristen, hinter die Aussagen des Papstes und appelierte seinerseits an Juristen ihr 'Gewissen auf der Höhe ihres Berufes zu halten'


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WebReporter: baronius
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Presse, Scheidung, Wort
Quelle: www.kath.net

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