01.02.02 18:18 Uhr
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Chinesisches Spielzeug wird unter schlimmen Zuständen produziert

Kirchliche Organisationen haben nun bei der Nürnberger Spielwarenmesse darauf aufmerksam gemacht, unter welch schlimmen Bedingungen in China das Spielzeug hergestellt wird, das auch in Deutschland verkauft wird.

Nach dem Bericht einer chinesichen Arbeiterin beginnt der Arbeitstag um 7:30 Uhr und geht bis 23:00 Uhr. Für einen 18-Stunden-Tag bekommt man knapp 100 Euro im Monat. Auch die Arbeitsbedingungen sind gefährlich, Schutzvorrichtungen fehlen.

Es gibt zwar eine Hersteller-Vereinbarung bezüglich humanerer Arbeitszeiten, besserer Arbeitsbedingungen und Sicherheitsbelangen, doch die Kontrolle sei unzureichend. Einen Boykott wollen die Kirchen bislang noch nicht, man hofft auf den Dialog.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Spiel, Spielzeug
Quelle: www.rp-online.de

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