01.02.02 18:18 Uhr
 980
 

Chinesisches Spielzeug wird unter schlimmen Zuständen produziert

Kirchliche Organisationen haben nun bei der Nürnberger Spielwarenmesse darauf aufmerksam gemacht, unter welch schlimmen Bedingungen in China das Spielzeug hergestellt wird, das auch in Deutschland verkauft wird.

Nach dem Bericht einer chinesichen Arbeiterin beginnt der Arbeitstag um 7:30 Uhr und geht bis 23:00 Uhr. Für einen 18-Stunden-Tag bekommt man knapp 100 Euro im Monat. Auch die Arbeitsbedingungen sind gefährlich, Schutzvorrichtungen fehlen.

Es gibt zwar eine Hersteller-Vereinbarung bezüglich humanerer Arbeitszeiten, besserer Arbeitsbedingungen und Sicherheitsbelangen, doch die Kontrolle sei unzureichend. Einen Boykott wollen die Kirchen bislang noch nicht, man hofft auf den Dialog.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Spiel, Spielzeug
Quelle: www.rp-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Rückrufaktion: OMIRA-Gruppe muss Pudding wegen Metallteilen zurückrufen
Bayern: Autofahrer landet in Güllegrube
Pinkstinks: Kampagne gegen Sexismus soll an Schulen gestartet werden



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Dresden: Mann aus Pakistan soll Frau ermordet haben - Internationaler Haftbefehl
Papst Franziskus: Flüchtlingslager wie KZ
Boxen: Arthur Abraham wieder im WM-Geschäft - Sieg gegen Krasniqi


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?