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Angebliche Milzbrand-Briefe sind jetzt begehrte Sammelobjekte

Vor wenigen Monaten haben die Menschen sie noch gefürchtet, jetzt werden sie meist bietend im Internet versteigert: Gemeint sind verdächtige Briefe, die angeblich Milzbrand-Erreger enthielten.

Rund 800 000 Poststücke waren in den USA wochenlang unter Quarantäne, bevor sie als Sammelobjekte im Internet auftauchten. Pro Brief, Paket oder Päckchen werden bis zu 20 Euro geboten.

Die Menschen, die sich an der Auktion beteiligen, sollen hauptsächlich Philatelisten oder Post-Fans sein.


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WebReporter: Arien77
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Brief
Quelle: www.aerztezeitung.de

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