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vCJK: Empfänger verseuchter Blutspenden sollen informiert werden

In Großbritannien sind 22 Fälle bekannt, in denen Patienten Blutspenden von inzwischen verstorbenen Menschen erhielten, die mit einer neuen Creutzfeld-Jakob-Krankheit-Variante infiziert waren.

Bisher vertrat man den Standpunkt, dass die Empfänger der Spenden nicht informiert werden sollten da die Krankheit weder heilbar noch zu Lebzeiten diagnostizierbar ist.

Da aber die Möglichkeit besteht, dass die Empfänger der Spenden ebenfalls Blut spenden wollen, will man die betreffenden Personen nun doch informieren. Die Möglichkeit einer Übertragung von vCJK über Blutspenden wird als wahrscheinlich angesehen.


WebReporter: Gorgobert
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Blutspende
Quelle: www.aerztezeitung.de

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