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Die Führung des Louvre gerät wegen der Missstände in die Kritik

Nach einem Bericht des französischen Rechnungshofes gerät die Leitung des Louvre in Paris unter Druck, sie wurde hart kritisiert.

Personell und organisatorisch würde einiges im Argen liegen.

Während der Personalmangel dazu führt, dass jeder vierte Raum nicht geöffnet werden kann, dürfen die Betreuer für jede Stunde Arbeit auch eine Stunde Pause machen. Die informationstechnische Aufbereitung sei veraltet, das Inventar chaotisch.

Louvre-Direktor Loyrette sieht die Ursache dafür im fehlenden Handlungsspielraum des Museums. Trotz Eigenständigkeit unterstehen 60 % der Beschäftigten dem Kulturminister. Die Einnahmen finanzieren auch Provinz-Museen, obwohl man sie selber braucht.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kritik, Führung, Louvre
Quelle: www.nzz.ch

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