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Letzte andalusische Überlebende deutscher KZ, kämpfen um Entschädigung

Granada: 1.150 Andalusier sollen in deutschen Konzentrationslagern ums Leben gekommen sein. Sie waren keine Juden und keine Zigeuner. Ihr Verbrechen? Sie waren vor dem spanischen Bürgerkrieg geflohen und in deutsche Gefangenschaft geraten.


Einer von ihnen, der 84jährige Antonio Pastor, kämpft auch jetzt noch, 57 Jahre nach seiner Zeit im KZ um die ihm zustehende Entschädigung. Von den einstmals 1.150 Andalusiern die Leid und Qual erfuhren leben derzeit nur noch zwei.

Was er im KZ erlebte erzählte Antonio jetzt erstmalig einem Journalisten: ‚Sie warfen die neugeborenen Kinder gegen eine Wand um die Reaktionen der Mütter zu sehen. Wie kann ein Mensch dies begreifen?‘


WebReporter: mesemalaga
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Entschädigung, KZ, Überlebende, Überlebend
Quelle: www.pobladores.com

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