29.01.02 21:59 Uhr
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Massagen: Aufpassen, nicht immer förderlich, manchmal schädlich

Meist kann eine Massage bei einseitigen Muskelverspannungen gut tun. Aber bei bestimmten Indikationen kann es auch zu Verschlimmerungen von Schmerzen führen.
Anatomische Kenntnisse seien deshalb unbedingt notwendig, bevor jemand zu massieren beginnt.

Auf diesen Ausgangspunkt weist Professor Werner Platzer von der Uni Innsbruck hin, ein Spezialist für Sportmasseure. Keinesfalls sollten Massagen bei Venenleiden, Ödemen, Nervenreizungen und Entzündungen erfolgen.

Größte Achtsamkeit sei jedoch bei Osteoporose angezeigt. 2-4 Jahre dauert übrigens eine Masseur-Ausbildung, je nach fachlicher Kompetenz. Lymphdrainagen, Heilmassagen, Fußreflexzonen- und Bindegewebsmassagen sind ganz spezielle Methoden.