29.01.02 21:59 Uhr
 259
 

Massagen: Aufpassen, nicht immer förderlich, manchmal schädlich

Meist kann eine Massage bei einseitigen Muskelverspannungen gut tun. Aber bei bestimmten Indikationen kann es auch zu Verschlimmerungen von Schmerzen führen.
Anatomische Kenntnisse seien deshalb unbedingt notwendig, bevor jemand zu massieren beginnt.

Auf diesen Ausgangspunkt weist Professor Werner Platzer von der Uni Innsbruck hin, ein Spezialist für Sportmasseure. Keinesfalls sollten Massagen bei Venenleiden, Ödemen, Nervenreizungen und Entzündungen erfolgen.

Größte Achtsamkeit sei jedoch bei Osteoporose angezeigt. 2-4 Jahre dauert übrigens eine Masseur-Ausbildung, je nach fachlicher Kompetenz. Lymphdrainagen, Heilmassagen, Fußreflexzonen- und Bindegewebsmassagen sind ganz spezielle Methoden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: luckybull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Massage
Quelle: diepresse.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studenten stellen Martin Shkrelis HIV-Medikament für zwei Dollar her
Schottland will Frauen aus Nordirland kostenlose Abtreibungen anbieten
Verbraucherschützer entdecken krankmachendes Blei in Modeschmuck



SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Englische Kleinstadt wundert sich über chinesische Touristenmassen
Tennis: Boris Becker wird nach Trainer-Aus bei Novak Djokovic Eurosport-Experte
USA: Donald Trump wirft Sohn von Sicherheitsberater wegen Fake-News aus Team


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?