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Jedes zweitausendste Neugeborene leidet unter Intersexualität

Wissenschaftler aus dem Kreise von Dr. Olaf Hiort haben in ihren Untersuchungen festgestellt, dass alle 2000 Geburten ein Kind mit eigentlich ungewisser Sexualität zur Welt kommt. Dieses ist in den Fachkreisen als Intersexualität bekannt.

Bei der Intersexualität lässt sich nicht erkennen, ob das Neugeborene ein Mädchen oder Junge ist. Deswegen stand im Kreissaal schon so manches Elternpaar unter Schock. In Deutschland wird diese Problematik nur in Lübeck behandelt.

Dies soll in der Regel frühzeitig behandelt werden, doch leider kann es nicht immer diagnostiziert werden. Oft wird dies von der Genetik, aber auch von den Hormonen beeinflusst. So kann ein rein äußerlicher Mann innerlich als Frau heranwachsen.


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WebReporter: MacBastian
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Neugeborenes
Quelle: idw-online.de

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