29.01.02 20:48 Uhr
 1.411
 

Jedes zweitausendste Neugeborene leidet unter Intersexualität

Wissenschaftler aus dem Kreise von Dr. Olaf Hiort haben in ihren Untersuchungen festgestellt, dass alle 2000 Geburten ein Kind mit eigentlich ungewisser Sexualität zur Welt kommt. Dieses ist in den Fachkreisen als Intersexualität bekannt.

Bei der Intersexualität lässt sich nicht erkennen, ob das Neugeborene ein Mädchen oder Junge ist. Deswegen stand im Kreissaal schon so manches Elternpaar unter Schock. In Deutschland wird diese Problematik nur in Lübeck behandelt.

Dies soll in der Regel frühzeitig behandelt werden, doch leider kann es nicht immer diagnostiziert werden. Oft wird dies von der Genetik, aber auch von den Hormonen beeinflusst. So kann ein rein äußerlicher Mann innerlich als Frau heranwachsen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: MacBastian
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Neugeborenes
Quelle: idw-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Im Netz: Zwei Venezolaner verbrauchen zu viel Strom für Bitcoin-Mining
Kacke am Dampfen: Hält Vogel-Kot die Arktis kalt?
Seltenes Wetter: Hawaii ist schneebedeckt



SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Zahl der Obdachlosen in Deutschland wächst stark an
E-Mail-Anbieter im Vergleich: Stiftung Warentest kritisiert Gmail und Outlook
Verfassungsgerichtsurteil: AKW-Betreiber haben Recht auf Entschädigung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?