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Krankenschwester flog, weil Ehemann Sexnummern vom Diensthandy anrief

Weil ihr Ehemann vom Diensthandy Sexnummern angerufen hat, wurde einer Krankenschwester bei einem privaten Pflegedienst gekündigt. Der Ehemann begleitete seine Frau oft bei ihren Arbeitseinsätzen und vertrieb sich die Langeweile durch Telefonate.

Er nahm das Diensthandy des Pflegedienstes und wählte Sexnummern. So kamen schnell 500,-DM zusammen.
Die Krankenschwester wurde gefeuert. Beim Kündigunsschutzprozess sagte ihr Anwalt dann, dass sie ja gar nichts dafür könne.

Es war ja ihr Mann, der diese Gespräche führte. Der Kammervorsitzende fordert nun hieb- und stichfeste Beweise, die eine Weiterbeschäftigung unzumutbar machen.


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WebReporter: hilfreich
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krank, Dienst, Ehemann, Krankenschwester
Quelle: www.express.de

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