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Audis sollen in Flüssig-Folie verpackt werden

Um Neuwagen vor Transport-Schäden zu schützen, werden diese normalerweise mit Wachs beschichtet und auch mit einer Klebefolie verpackt. Doch diese Verfahren sind Audi einfach zu teuer, zu personal-intensiv und zu umweltschädlich.

Deshalb hatte man eine Methode entwickelt, bei der die Verpackung aus der Spritz-Pistole kommt. In einer Pilotanlage werden jetzt alle A3- und TT-Modelle von Robotern mit 1,7 Kilogramm dieser flüssigen Folie eingepackt. Weiter Modelle sollen folgen.

Bei dem Verfahren wird die Folie bei 25 Grad innerhalb von zweieinhalb Minuten vorgetrocknet, die restliche Austrocknung erfolgt während des werksinternen Transportes. Der Schutz hält sechs Monate an, die Folie kann später einfach abgezogen werden.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Folie
Quelle: www.rp-online.de

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