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China: Haft für Bibelschmuggler: US-Intervention verhindert Todesstrafe

Ein Geschäftsmann aus Hong Kong ist von einem chinesischen Gericht zu zwei Jahren Haft verurteilt worden, nachdem er mehrere Tausend Bibeln nach China schmuggelte. Diese waren für eine christliche Gruppierung bestimmt, die in China verboten ist.

Für ein ähnliches Vergehen war ein Mann vor Kurzen zum Tod verurteilt worden. Das 'milde' Urteil kam vermutlich nur zustande, weil China zwar weiter gegen freie religiöse Aktivitäten vorgeht, aber in Kürze der Besuch von US-Präsident Bush ansteht.

Der US-Botschafter in China hatte vor dem Prozess interveniert. In einer Rede sagte er in Bezug auf den Prozeß, dass China die internationalen Normen einhalten sollte. Vor dem Gericht protestierten rund 40 Menschen gegen das Urteil.


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WebReporter: News of the World
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, China, Haft, Todesstrafe, Bibel
Quelle: www.guardian.co.uk

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