27.01.02 22:17 Uhr
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Maschinenfabrik Kaelble zum Einschleusen von libyschen Agenten genutzt

Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft ermittelt seit 6 Jahren im Fall der Maschinenfabrik Kaelble mit Sitz in Backnang, im Zusammenahng mit der Verletzung von Sanktionsbestimmungen gegen Libyen.

Das Unternehmen hatte unrechtmäßig eine Bürgschaft in Höhe von 10 Mio. DM des Landes Baden-Württemberg bekommen, obwohl die Firma zu über 93 % in den Händen Libyens, vertreten durch die Investmentgesellschaft Lafico, gehörte.

Angeklagt wurde ein Anwalt und ein Beamter des Bundeswirtschaftsministeriums die falsche Angaben zur Situation der Besitzverhältnisse machten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft nutzte Libyen die Firma zum Einschleusen von Geheimdienstmitarbeitern.


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WebReporter: Libyen-News.de
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Maschine, Agent
Quelle: www.stuttgarter-zeitung.de

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