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Nigeria: Trotz Todesgefahr zapfen viele die Öl- und Benzinleitungen an

Die Armut läßt vielen Menschen keine andere Wahl. Man zapft entweder für sich, oder den Schwarzmarkt. Innerhalb von 4 Wochen im Juli letztes Jahr, gab es 3 Feuer an der 5000 KM langen alten und maroden Pipeline. Löcher darin sind normal.

10 Milliarden Dollar verdient Nigeria am Export aber die Armut steigt. Benzin ist sehr schlecht zu erstehen, was die Benzin-Abzapfer wieder auf den Plan ruft. Im letzten Juli wurden 280 Menschen bei Bränden getötet.

Die Regierung stellte Eingreiftruppen, aber sie können nicht viel erreichen, denn sie kommen meist zu spät. Einige Politiker meinen, dass Sabotage dahinter steckt um die Preise höher und den Schwarzmarkt belebter zu machen.


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WebReporter: Angelsneverdie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Öl, Benzin, Nigeria
Quelle: www.n-tv.de

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