27.01.02 19:11 Uhr
 120
 

Erst Kopfverletzung, dann Angststörungen

Besonders bei Kindern ist auf solche Anzeichen zu achten. Diese sind nämlich besonders anfällig. Die Angststörungen äußern sich meistens in überängstlichen Verhalten, oder auch in zwanghaften Verhalten.

Je jünger die Kinder sind, um so wahrscheinlicher ist es, dass Angstsymptome eintreten können. Auch einfache Phobien können schon ein Anzeichen sein. Das ergab eine Studie in Zeitraum von 1992 bis 1996 an über 90 Kindern von 4 bis 19 Jahren.


WebReporter: Bratwurstbude
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Angst
Quelle: www.aerztezeitung.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Institut warnt bei Grippe: Dreierimpfstoff wirkt nur bedingt
Großbritannien: Mann landet in Krankenhaus, weil er sich bei Niesen Nase zuhielt
SPD Experte fordert Wiederspruchslösung für Organspende



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?