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Erst Kopfverletzung, dann Angststörungen

Besonders bei Kindern ist auf solche Anzeichen zu achten. Diese sind nämlich besonders anfällig. Die Angststörungen äußern sich meistens in überängstlichen Verhalten, oder auch in zwanghaften Verhalten.

Je jünger die Kinder sind, um so wahrscheinlicher ist es, dass Angstsymptome eintreten können. Auch einfache Phobien können schon ein Anzeichen sein. Das ergab eine Studie in Zeitraum von 1992 bis 1996 an über 90 Kindern von 4 bis 19 Jahren.


WebReporter: Bratwurstbude
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Angst
Quelle: www.aerztezeitung.de

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