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Gestrandete Pottwale im Meer "beerdigt"

Zuerst wollte die japanische Stadt Oura die an ihrem Meeresstrand gestrandeten 13 Pottwale an Land beerdigen. Jahre später wollte man die Knochen wieder für Ausstellungen ausgraben.

Jetzt haben sich die Stadtväter es sich anders überlegt. Die Kadaver seien tonnenschwer gewesen und der Transport zu einem dafür zu schaffenden 'Pottwal-Friedhof' zu aufwendig.

Bevor jetzt die Wale in ihrem angestammten flüssigen Metier, draussen im Meer in 200 Meter Tiefe, versenkt werden, wolle man deren Trophäen, also Zähne, Hör- und Fortpflanzungsorgane entnehmen und den Tierwissenschaftlern zur Verfügung stellen.


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WebReporter: luckybull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Meer
Quelle: www.berlinonline.de

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