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Nach dem 11. September: Berlin hofft auf deutsche Touristen

Auch im Deutschland-Tourismus bleibt der 11. September selbstverständlich nicht folgenlos. Ganz besonders Berlin hat mit einer Flaute zu kämpfen. Während sich deutlich weniger ausländische Gäste in die Hauptstadt wagen, steigt der deutsche Anteil.

Im letzten Jahr gab es einen geringfügigen Gästerückgang von 1% auf 4,64 Millionen Touristen. Aber nicht nur touristisch will die Stadt sich steigern, auch möchte man mehr Kongresse nach Berlin holen. Dafür werden 358.000 € Förderungsgeld bereitgestellt.

Während es für das Jüdische Museum in Berlin stetig aufwärts geht, finden sich für den Christopher-Street-Day keine Sponsoren. Bis jetzt hat man nur die Hälfte der benötigten 150.000 Euro bekommen. Stattfinden wird der CSD aber auf jeden Fall.


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WebReporter: Lysana
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutsch, Berlin, Tourist, September, 11. September
Quelle: de.news.yahoo.com