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Enron-Affäre: Kongress will US-Vize Dick Cheney zur Aussage zwingen

Die Affäre um die Pleite des US-Energieriesen Enron zieht immer weitere Kreise und dringt nun in die Bush-Administration vor. Der US-Vizepräsident Richard 'Dick' Cheney soll vom Kongress gerichtlich dazu gezwungen werden, gegen Enron auszusagen.

Der Kongress wirft der Bush-Administration vor, Gesetzesvorlagen zum Vorteil des Energiekonzerns Enron ausgelegt zu haben. Dabei soll auch Cheney massgeblich daran beteiligt sein - er habe an diverse Gespräche und Arbeitsgruppen dazu teilgenommen.

Und zu diesen Treffen muss Cheney Stellung beziehen, so der Kongress. Cheney schweigt derzeit - er beruft sich auf den Datenschutz, die Gespräche seien vertraulich.


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WebReporter: Shutt
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Affäre, Aussage, Vize, Kongress
Quelle: www.spiegel.de

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