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Motorrad-GP: Jungfernfahrt des RS³-Aprilia-Dreizylinders

Gestern war es endlich soweit für Aprilias neuer WM-Hoffnung, der RS³-Dreizylinder-Viertakter des italienischen Motorradherstellers aus Noale wurde zum ersten Mal im südspanischen Jerez auf die Rennstrecke gelassen.

Die RS³ stellt somit das sportliche Aushängeschild unter Aprilia-Renndirektor Jan Witteveen dar und wird Dreh- und Angelpunkt des Werksteams bei der neu strukturierten MotoGP-Weltmeisterschaft, in der nun auch Viertakter antreten.

Marcellino Lucchi hatte als Testfahrer die Ehre um exakt 14:14 Uhr die ersten vorsichtigen Runden auf einer Rennstrecke zu fahren. Erster Testschwerpunkt wird sein die Maschine kennenzulernen und Abstimmungsarbeiten voranzubringen.


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WebReporter: vostei
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Motor, Motorrad, GP
Quelle: www.motorradonline.de

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