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Verdacht auf afrikanischen Ritualmord in London immer konkreter

Ein anfangs vermuteter Verdacht auf einen Ritualmord an einen fünf- bis sechsjährigen schwarzen Jungen, der im letzten September aus der Themse gefischt wurde, nimmt immer mehr Realität an. Man glaubt, die Identität des Buben herausgefunden zu haben.

Es war nur ein Torso des Kindes, der damals in der Nähe der Tower-Bridge angeschwemmt wurde. Scotland Yard berichtet nun, dass auch ein Bündel von sieben halb runtergebrannter Kerzen aus der Themse geangelt wurde, das mit einem weißen Tuch umwickelt war.

Die eingeritzten Buchstaben auf dem Tuch und teilweise in die Kerzen führen eventuell zu den Tätern. Vermutlich war dies der Name des Kindes: Adekoye Jo Fola Adeoye. Ein südafrikanischer Ritualkenner und Arzt wird noch mal eine Obduktion vornehmen.


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WebReporter: luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: London, Verdacht, Ritual
Quelle: www2.kurier.at

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