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Unser Gedächtnis "lebt" von Träumen

Die Fachzeitschrift 'Science' und Forscher von der Harvard-Hochschule in Boston beschäftigten sich ausführlich mit diesem Thema. Die Haupterkenntnisse:

Bereits bei der ersten, noch realitätsnahen Träumen nach dem Einschlafen wandern Bilder des vergangenen Tages durchs Gehirn, die mit älteren vergleichbaren Erlebnissen vermengt werden.

In den späteren 'REM-Schlafphasen' wird das Gehirn richtig aktiv und prüft emotionell, was es sich an Neuem merken will. Das Lernen vor allem in diesen Schlafphasen wurde auch nachvollzogen.


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WebReporter: haraldh1
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gedächtnis
Quelle: warp6.dva.de

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