25.01.02 19:05 Uhr
 1.419
 

Mayas für Klimawechsel in Mexiko verantwortlich?

Wissenschaftler der Universität von Amsterdam, haben nachgewiesen, dass sich das Klima im Süden Mexikos nach dem Zerfall des Reiches der Maya gewandelt hat und trockener wurde. Rekonstruiren konnte man die Klimasituation mit Hilfe von Pollen.

Der Klimawechsel fand um die erste Jahrtausendwende statt - 100 Jahre nach dem Zerfall des Mayareiches. Grund dafür sollen die Mayas selbst gewesen sein. Durch das Ende des gut organisierten Imperiums zerstreuten sich die Menschen.

Dies leitete schwere Beeinträchtigungen der umliegenden Tier- und Pflanzenwelt ein. Erosion folgte und, der Boden verlor die Kapazität Wasser zu speichern. In weiterer Folge nahm auch der Regen ab und das Klima wurde trockener.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: baronius
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mexiko, Klima
Quelle: www.sciencedaily.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Astronomie: Naher Stern mit sieben erdähnlichen Planeten entdeckt
Neuer Kontinent unter Neuseeland gefunden
Orkanwarnung für Norddeutschland: Erhebliche Schäden und Behinderungen erwartet



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Piratenpartei Brandenburg testet Online-Parteitag, Gäste sind willkommen
USA: Muslime sammeln Geld, um zerstörten jüdischen Friedhof zu reparieren
Türkische Spitzeleien in Klassenzimmern?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?