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Saigon: Eine Stadt im Wandel von Sozialismus zu Kapitalismus

Seit etwa 25 Jahren hat sich Saigon, die größte Metropole Vietnams mit etwa sechs Millionen Einwohnern und heute Ho-Tschi-minh-Stadt genannt, zu einer Südostasien-Metropole entwickelt, die weit entfernt von Sozialismus oder gar Kommunismus ist.

Der heutige Name der Stadt, benannt nach dem Kommunisten und Landes-Patrioten Ho-Tschi-Minh, scheint geradezu bedeutungslos, da sich das Land kontinuierlich in Richtung Kapitalismus bewegt und sich an dem amerikanischen Dollar orientiert.

Saigon hat sich in den letzten Jahren, auch auf Grund seines Handelshafen, so sehr gewandelt, dass sie der Nachbarmetropole Bangkok Konkurrenz bietet. Beispiel: Die Zahl der Neuzulassungen von Motorrädern hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt.


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WebReporter: ste2002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stadt, Kapital, Wandel, Kapitalismus, Sozialismus
Quelle: www.spiegel.de

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