25.01.02 12:30 Uhr
 35
 

Saigon: Eine Stadt im Wandel von Sozialismus zu Kapitalismus

Seit etwa 25 Jahren hat sich Saigon, die größte Metropole Vietnams mit etwa sechs Millionen Einwohnern und heute Ho-Tschi-minh-Stadt genannt, zu einer Südostasien-Metropole entwickelt, die weit entfernt von Sozialismus oder gar Kommunismus ist.

Der heutige Name der Stadt, benannt nach dem Kommunisten und Landes-Patrioten Ho-Tschi-Minh, scheint geradezu bedeutungslos, da sich das Land kontinuierlich in Richtung Kapitalismus bewegt und sich an dem amerikanischen Dollar orientiert.

Saigon hat sich in den letzten Jahren, auch auf Grund seines Handelshafen, so sehr gewandelt, dass sie der Nachbarmetropole Bangkok Konkurrenz bietet. Beispiel: Die Zahl der Neuzulassungen von Motorrädern hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt.


WebReporter: ste2002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stadt, Kapital, Wandel, Kapitalismus, Sozialismus
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: AfD-Wähler sollen besonders anfällig für Fake-News sein
Japan: Forscher können erstmals riesiges Höhlensystem auf dem Mond nachweisen
Neurowissenschaften: Angst vor Spinnen scheint angeboren zu sein



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?