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Arktische Seen bleiben länger eisfrei

Paradox kann man derzeit die Berichterstattung aus dem arktischen Umfeld nennen. Während US-Forscher von einer deutlichen Abkühlung auf dem arktischen Festland reden, berichten Briten und Kanadier von einer Erwärmung der arktischen Seen um 1,3 Grad.

Damit wurden frühere Forschungsergebnisse bestätigt. Diese zeigten bereits, dass sich die Wassertemperatur im Vergleich zur Luft um den Faktor drei stärker erwärmt. Die Forscher fürchten um das Gleichgewicht der Seen, die sehr empfindlich sind.

Zur Zeit messen die Forscher arktische Höchsttemperaturen. Während des Sommers konnten über mehreren Wochen Plustemperaturen bis zu zehn Grad gemessen werden. Derzeit herrschen minus 23 Grad, was die Forscher als für die Jahreszeit zu warm einstufen.


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WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Arktis
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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