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Ehemaliger Senator setzt Microsoft unter Druck - Lobbyarbeit im Visier

Vielleicht inspiriert von dem Enron-Skandal hat ein US-Senator eine unangenehme Eingabe im Anti-Trust-Verfahren gegen den Softwareriesen eingereicht. Die Firma soll alle Lobbyarbeit und Kontakte hinsichtlich des Verfahrens offenlegen.

Microsoft hatte beispielsweise ein Treffen von Microsoft-Chef Steve Balmer mit dem Vizepräsidenten Dick Cheney verschwiegen. Der ehemalige Senator John Tunney ist auch Verfasser einer Handlungsanweisung zur Überprüfung von Lobbyarbeit.

Vor allem außergerichtliche Einigungen sollen danach streng auf ihre Wahrung des öffentlichen Interesses geprüft werden. Microsoft steht nun unter Druck ihre Kontakte und Lobbytreffen dem Gericht vorzulegen.


WebReporter: slack
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Druck, Visier, Senat, Senator, Lobby
Quelle: www.heise.de

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