24.01.02 12:59 Uhr
 151
 

Patient las Einverständniserklärung nicht richtig - Penis amputiert

Die Klage eines 75-jährigen Rentners aus Oberhausen gegen seinen behandelnden Arzt wurde heute vom Oberlandesgericht in Düsseldorf zurückgewiesen. Er hatte geklagt, weil man ihm bei einer Operation den Penis ohne sein Wissen amputiert hatte.

Allerdings stand dies in der Einverständniserklärung, die der Mann vor der Operation unterschrieben hatte. Der Arzt amputierte den Penis, weil der Verdacht auf eine Krebserkrankung bestanden hatte.

4090 € wurden dem Rentner trotzdem zugesprochen, da etwas bei der Operation nicht fachgerecht durchgeführt worden war. Der Mann möchte mit seiner Klage auch noch vor den Bundesgerichtshof ziehen.


WebReporter: Maik23
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Penis, Patient, amputiert
Quelle: www.bbv-net.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: 680 Schwulenehen Ende 2017
Flüchtiger Mörder in Bayern gefasst
Indien: Auto rast in Schülergruppe - Mindestens neun Tote



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: 680 Schwulenehen Ende 2017
Flüchtiger Mörder in Bayern gefasst
Indien: Auto rast in Schülergruppe - Mindestens neun Tote


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?