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Patient las Einverständniserklärung nicht richtig - Penis amputiert

Die Klage eines 75-jährigen Rentners aus Oberhausen gegen seinen behandelnden Arzt wurde heute vom Oberlandesgericht in Düsseldorf zurückgewiesen. Er hatte geklagt, weil man ihm bei einer Operation den Penis ohne sein Wissen amputiert hatte.

Allerdings stand dies in der Einverständniserklärung, die der Mann vor der Operation unterschrieben hatte. Der Arzt amputierte den Penis, weil der Verdacht auf eine Krebserkrankung bestanden hatte.

4090 € wurden dem Rentner trotzdem zugesprochen, da etwas bei der Operation nicht fachgerecht durchgeführt worden war. Der Mann möchte mit seiner Klage auch noch vor den Bundesgerichtshof ziehen.


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WebReporter: Maik23
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Penis, Patient, amputiert
Quelle: www.bbv-net.de

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