24.01.02 12:59 Uhr
 151
 

Patient las Einverständniserklärung nicht richtig - Penis amputiert

Die Klage eines 75-jährigen Rentners aus Oberhausen gegen seinen behandelnden Arzt wurde heute vom Oberlandesgericht in Düsseldorf zurückgewiesen. Er hatte geklagt, weil man ihm bei einer Operation den Penis ohne sein Wissen amputiert hatte.

Allerdings stand dies in der Einverständniserklärung, die der Mann vor der Operation unterschrieben hatte. Der Arzt amputierte den Penis, weil der Verdacht auf eine Krebserkrankung bestanden hatte.

4090 € wurden dem Rentner trotzdem zugesprochen, da etwas bei der Operation nicht fachgerecht durchgeführt worden war. Der Mann möchte mit seiner Klage auch noch vor den Bundesgerichtshof ziehen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Maik23
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Penis, Patient, amputiert
Quelle: www.bbv-net.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mann reißt Prostituierten fast die Zunge raus
Ratingen: Zeugin beobachtet, wie Postbote Briefe in Müllcontainer entsorgt
China: Frauen bürgen bei Online-Kreditgebern mit Nacktbildern



SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russland: Neue Strategie zur Informationssicherheit
Mann reißt Prostituierten fast die Zunge raus
Fußball: Spanische Steuerbehörden ermitteln unter anderem gegen Xabi Alonso


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?