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Wollpullover helfen bedrohten Pinguinen

Menschen haben doch ein Herz für Tiere. Ein ursprünglich nur sehr klein angelegter Aufruf in einem australischen Magazin zog ungeahnte Kreise nach sich. Denn ein unerwarteter Bericht vom BCC machte ihn zu einer weltweit angelegten Rettungsaktion.

Tausende von den Pinguinen wären den sicheren Kältetod gestorben. Eine leichtsinnige Schiffsbesatzung hatte wahrscheinlich seine Schiffstanks in der Nähe der Pinguin-Kolonie bei Phillip Island gereinigt. Und das hätte beinahe fatale Folgen.

Denn das Gefieder der Pinguine wurde durch das Öl unbrauchbar als Isolierschutz gegen die große Kälte gemacht. Durch die Veröffentlichung kamen aus aller Welt Wollpullover. Mit 10.000 Strickwaren liegt die Zahl sogar über der benötigten Stückmenge. Vorteil der Wollpullover ist, dass sie sich im Wasser ganz eng um den kleinen Körper legen.


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WebReporter: MacBastian
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Pinguin
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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