23.01.02 17:05 Uhr
 3.865
 

Napsters "Erben" stehen vor dem Aus: User bezahlen kein Geld für Musik

Über eine wirklich lange Zeit war Napster das absolute Maß in Sachen Musik-Downloads. Doch mittlerweile gab Napster dem Druck der Plattenindustrie nach und schloss in alter Form die Pforten.

Kostenpflichtige Musikdienste wie Musicnet, Realone, Rhapsody oder auch Pressplay versuchten vergebens, in Napsters Fußstapfen zu treten. Für Experten waren diese Versuche eher Webung für Raubkopien. Doch wie steht es um die kostenlosen Dienste?

Immer noch ist die Auwahl groß: Im Opennap (Open Source-Netz) sind Napigator und Winmx zu finden. Bearshare und Limewire hingegen setzen auf das Gnutella Netzwerk. Außerdem gibt es noch Kazaa(30 Millionen Downloads), Aimster, Audiogalaxy und Morpheus.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: MasterOfDeath
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Geld, Musik, Aus, User
Quelle: www.pcwelt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barcelona: Social-Media-Nutzer trotzen Terror mit Flut von Katzenbildern
Urteil: Internet-Werbeblocker sind zulässig
Donald Trump verliert Markenrechtsstreit gegen Musik-App "iTrump"



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Bürgerrechtler: Redefreiheit auch für Neonazis
Donald Trumps rechter Chefstratege Stephen Bannon tritt offenbar zurück
Mittelmeer: Rechtsextreme Aktivisten beenden Einsatz gegen Seenotretter


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?