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Napsters "Erben" stehen vor dem Aus: User bezahlen kein Geld für Musik

Über eine wirklich lange Zeit war Napster das absolute Maß in Sachen Musik-Downloads. Doch mittlerweile gab Napster dem Druck der Plattenindustrie nach und schloss in alter Form die Pforten.

Kostenpflichtige Musikdienste wie Musicnet, Realone, Rhapsody oder auch Pressplay versuchten vergebens, in Napsters Fußstapfen zu treten. Für Experten waren diese Versuche eher Webung für Raubkopien. Doch wie steht es um die kostenlosen Dienste?

Immer noch ist die Auwahl groß: Im Opennap (Open Source-Netz) sind Napigator und Winmx zu finden. Bearshare und Limewire hingegen setzen auf das Gnutella Netzwerk. Außerdem gibt es noch Kazaa(30 Millionen Downloads), Aimster, Audiogalaxy und Morpheus.


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WebReporter: MasterOfDeath
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Geld, Musik, Aus, User
Quelle: www.pcwelt.de

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