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Jemen: US-Botschaft sollte mit Autobombe gesprengt werden

Das sich in US-amerikanischer Gefangenschaft befindende Al-Qaida Mitglied Ibn al-Scheich al-Libi enthüllte nun, dass bei dem geplanten Terror-Anschlag auf die amerikanische Botschaft in Jemen ein Blutbad angerichtet werden sollte.

Berichten der 'Washington Post' zufolge habe Ibn al-Scheich al-Libi diese Informationen bereits schon vor einer Woche in dem amerikanischen Militärstützpunkt in Kandahar angegeben.

Daraufhin waren bereits die Sicherheitsmaßnahmen verschärft und das Botschaftsgebäude geschlossen worden. Das Al-Qaida-Terror-Netz hatte vorgehabt die Botschaft mit einer Autobombe in die Luft zu jagen.


WebReporter: ste2002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Botschaft, Jemen, Autobombe
Quelle: www.spiegel.de

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