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Umstrittene Werbung in der "Washington Times"

Eine Werbekampagne der Stadt Leipzig sorgt derzeit hierzulande für mächtig Wirbel: In der 'Washington Times' wurde eine Anzeige für rund 38 347 Euro geschaltet. Ein Drittel des Betrages zahlt die Stadt Leipzig selber, der Rest kommt durch Sponsoren.

Knackpunkt der Angelegenheit ist allerdings, dass der Zeitung aktive Verbindungen zur umstrittenen Moon-Sekte nachgewiesen werden können.
Von der Sekte gegründet, wandelte es sich allerdings jetzt zu einer unabhängigen Zeitung der Republikaner.

Die Stadt Leipzig wollte mit der Anzeige nicht die Absichten der Moon-Sekte unterstützen, sondern lediglich auch im Ausland Werbung für sich machen.
Ob nun die geforderten Honorare dem Blatt gezahlt werden, wird derzeit in Leipzig geprüft.


WebReporter: SuesseAngel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Werbung, Washington, Times
Quelle: www.lvz-online.de

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