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F1: Bei Toyota ist Ernüchterung eingekehrt

Toyota F1-Chefdesigner Gustav Brunner hat die bewusst konservative Auslegung seines TF102 und Defizite in der Elektronik und Aerodynamik des Wagens zu der Prognose veranlasst, im ersten Lauf der F1-WM in Melbourne eher hinten zu stehen.

Dennoch wolle man bei Toyota trotz der knappen Zeit nicht in sinnlosen Aktionismus verfallen, aufgrund der finanziellen Rücklagen und des Entwicklungspotentials der Kölner Rennabteilung erhofft man sich zur Mitte der Saison erste Erfolge zu feiern.

Den Motor schätzt der Österreicher als standfest ein, nicht der stärkste, aber auch ganz bestimmt nicht der schlechteste im Vergleich zu anderen Teams, womit der Chefdesigner Toyotas auch hier noch Reserven sieht.


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WebReporter: vostei
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Toyota, Ernüchterung
Quelle: www.f1total.com

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