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Irrtum: Hochbetagter Jäger erschießt ein Schweinchen namens Paulchen

Das sieben Monate altes Zwerg-Hausschwein Paulchen wurde Opfer eines tödlichen Irrtums. Mitten im Ort hatte sich ein bejahrter Jäger geirrt und das Haustier auf offener Straße erlegt.

Paulchen war von zu Hause ausgerissen. Die Besitzerin verständigte darauf Bürgermeister und Jagdpächter. Doch der Jäger packte seine Flinte und ging fälschlicherweise auf Jagd statt auf Schweinchenfang. Als er das Tier sah, legte er an und schoss.

Der irrwitzige Irrtum hat ein juristisches Nachspiel. Die Besitzerin, die nun mit des Schweinchens Schwester Lena allein zu Haus ist, will Anzeige erstatten. Erste Analyse des Rechtsanwalts: Unerlaubter Griff zur Waffe.


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WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schwein, Jäger, Irrtum
Quelle: www.mainpost.de

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