23.01.02 08:15 Uhr
 251
 

Schwierige Kommunahlwahl: Erstmals Computer statt Kopfrechnen

Panaschieren und Kumulieren bescheren den Wahlhelfern seit Bestehen des derzeitigen Wahlrechts erhebliche Schwierigkeiten. Während das Wahlverfahren überall gleich ist, erfolgt die Auszählung nach völlig unterschiedlichen Methoden.

So verwenden etwa im Landkreis Main-Spessart am 3. März die Helfer erstmals einen Lesestift, der Strichcodes auf den Wahlzetteln ausliest. Während sich 38 von 40 Wahlämter daran beteiligen, sperrt sich Lohr - zu ungenau sei das neue Verfahren.

In Lohr kommt zum dritten Mal in Folge ein Computersystem zum Einsatz, das über Tastatur die ausgezählten Stimmen erfährt.
Völlig auf Handarbeit und Kopfleistung setzt dagegen die Stadt Arnstein - dort wird weiter ohne technische Hilfsmittel ausgezählt.


WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Computer
Quelle: www.mainpost.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trump möchte seine umstrittene "Donald Trump Stiftung" auflösen
USA schicken 60.000 Flüchtlinge aus Haiti wieder zurück
Wolfgang Schäuble zu Jamaika-Aus: "Eine Bewährungsprobe, keine Staatskrise"



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Batman uns Superman vor dem Aus? "Justice League" ein finanzieller Flop
EU möchte Verbrauchsmessgeräte in allen Autos durchsetzen
US-Bundesstaat New York: Ein Toter bei Explosionen in Kosmetikfabrik


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?