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Schwierige Kommunahlwahl: Erstmals Computer statt Kopfrechnen

Panaschieren und Kumulieren bescheren den Wahlhelfern seit Bestehen des derzeitigen Wahlrechts erhebliche Schwierigkeiten. Während das Wahlverfahren überall gleich ist, erfolgt die Auszählung nach völlig unterschiedlichen Methoden.

So verwenden etwa im Landkreis Main-Spessart am 3. März die Helfer erstmals einen Lesestift, der Strichcodes auf den Wahlzetteln ausliest. Während sich 38 von 40 Wahlämter daran beteiligen, sperrt sich Lohr - zu ungenau sei das neue Verfahren.

In Lohr kommt zum dritten Mal in Folge ein Computersystem zum Einsatz, das über Tastatur die ausgezählten Stimmen erfährt.
Völlig auf Handarbeit und Kopfleistung setzt dagegen die Stadt Arnstein - dort wird weiter ohne technische Hilfsmittel ausgezählt.


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WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Computer
Quelle: www.mainpost.de

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