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Schröders ruhige Hand ist zittrig geworden

Bundeskanzler Gerhard Schröder hat im angehenden Wahlkampf seine oft propagierte 'Politik der ruhigen Hand' aufgegeben, um in nächster Zeit mehr für Unternehmen zu tun.

Ein Beispiel davon ist die finanzielle Unterstützung des Bombardier Waggonbauwerks bei Halle (Sachsen-Anhalt), um 900 Arbeitsplätze beizubehalten.

Damit reagiert Schröder auf Vorwürfe der Opposition, allen voran Edmund Stoiber, die mit der Wirtschaftspolitik des Kanzlers unzufrieden sind.


WebReporter: BigTiger
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hand
Quelle: www.welt.de

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