21.01.02 20:30 Uhr
 893
 

Schröders ruhige Hand ist zittrig geworden

Bundeskanzler Gerhard Schröder hat im angehenden Wahlkampf seine oft propagierte 'Politik der ruhigen Hand' aufgegeben, um in nächster Zeit mehr für Unternehmen zu tun.

Ein Beispiel davon ist die finanzielle Unterstützung des Bombardier Waggonbauwerks bei Halle (Sachsen-Anhalt), um 900 Arbeitsplätze beizubehalten.

Damit reagiert Schröder auf Vorwürfe der Opposition, allen voran Edmund Stoiber, die mit der Wirtschaftspolitik des Kanzlers unzufrieden sind.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: BigTiger
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hand
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russland: Patriotische Jugendbewegung wirbt mit erotischen Shirts für Putin
Chauffeure des Bundestags demonstrieren gegen Arbeitsbedingungen
Bundesregierung kann mögliches Referendum über Todesstrafe in Türkei unterbinden



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jan Böhmermann geht gegen T-Shirt mit Erdogan vor: "Den töte ich zum Schluss"
Russland: Patriotische Jugendbewegung wirbt mit erotischen Shirts für Putin
Chauffeure des Bundestags demonstrieren gegen Arbeitsbedingungen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?